19 Kinder an US-Grundschule erschossen: Angehörige müssen DNA-Proben abgeben, um Opfer zu identifizieren
Es ist eine Tat, die kaum zu fassen ist: Ein Schütze stürmt in eine Grundschule in Texas und richtet ein Blutbad an.Die verheerende Attacke weckt düstere Erinnerungen an eine ähnliche Tat vor zehn Jahren.Nach dem Massaker an einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas steht das ganze Land unter Schock angesichts eines erneut verheerenden Gewaltausbruchs.
Den Ermittlern zufolge betrat der Schütze am Dienstagnachmittag die Grundschule in der Kleinstadt und schoss um sich. Auch mindestens zwei Erwachsene wurden bei dem Vorfall getötet. Am Mittwoch war noch unklar, ob auch der Schütze zu den erwachsenen Todesopfern gezählt wurde.Über den Hintergrund der Tat in Uvalde war zunächst wenig bekannt. Die Ermittler hielten sich bedeckt.