Das kontinentale Pendant zur Sportwagen-WM (FIA WEC) wird an diesem Wochenende auf der ehemaligen Formel-1-Rennstrecke, dem Circuit Paul Ricard, fahren. 40 Rennwagen werden mit dabei sein.
Nachdem die Sportwagen-WM erst Anfang September mit den 6 Stunden von Mexiko ihre Sommerpause beenden wird, startet die European Le Mans Series bereits an diesem Wochenende in Le Castellet wieder durch. Das 4-Stunden-Rennen auf dem ‚Circuit Paul Ricard‘ ist der vierte von sechs Meisterschaftsläufen des kontinentalen Pendants der FIA WEC und erfreut sich nicht nur grosser Beleibtheit, sondern bietet auch sehr guten Motorsport mit vollen Startfeldern.
Wagen wird in fünffacher Ausfertigung in Südfrankreich antreten. Neben den Teams Panis Barthez Competition, Algarve Pro Racing, Krohn Racing und Greaves Motorsport wird auch wieder das Exemplar von IDEC SPORT RACING mit dabei sein. Die französische Mannschaft, die 2016 neu in die LMP2-Klasse gekommen ist, hatte den letzten Lauf auf dem Red Bull Ring wegen einer Terminüberscheidung auslassen müssen.
Dazu kommen noch ein BR01 , ein Morgan LMP2 und der Gibson 015S von G-Drive Racing. Letztgenannter führt auch die Gesamtwertung der Serie mit 58 Meisterschaftspunkten an. Knapp dahinter: Der Oreca von Thiriet By Tds Racing und der BR01 . Mit 20 Fahrzeugen ist die LMP3-Kategorie quantitativ wieder sehr stark besetzt. Nur mit der Markenvielfalt ist es dort nicht weit her. Denn das gesamte Feld besteht erneut komplett aus Ligier JS P3. Seit Anfang der Saison ist der Einsatz des neuen Ave-Riley AR-2 LMP3 geplant, doch der US-amerikanische Wagen wird erst in diesen Tagen für die Homologation vorstellig.
Acht GTE-Renner komplettieren das Feld. Neben den beiden Porsche 911 RSR der deutschen Mannschaft Proton Competition von Christian Ried startet hier ein Aston Martin Vantage sowie fünf Ferrari 458 Italia .
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