Mitten auf dem ehemaligen Beiersdorf-Gelände in Eimsbüttel entsteht ein eigener, kleiner Stadtteil. Jetzt wurde der Gewinnerentwurf dazu präsentiert: Bis
zu 2000 Menschen sollen hier ein neues Zuhause finden. Auf dem überhitzten Hamburger Wohnungsmarkt ist das eine gute Nachricht. Allerdings sollen gerade einmal ein Fünftel der Wohnungen öffentlich gefördert werden, obwohl die Stadt diesbezüglich gerade auf einem Allzeit-Tief steht. Warum?
In fünf Wohnblöcken mit bis zu acht Geschossen und zwei noch höheren Gebäuden sollen künftig 800 Wohnungen errichtet werden. In den Sieger-Entwürfen des Schweizer Architektenbüros „Duplex“ zeichnet sich das neue Quartier zwischen der Unnastraße und der Quickbornstraße vor allem durch das typische hamburgische Baumaterial Rotklinker aus – und dazwischen viel Grün, das sich um die Hausfassaden rankt.
An deren Stelle wird dort ein „Boardinghaus“ errichtet, das dann unter anderem Platz für Co-Working und Gästewohnungen bieten soll. Eigentümerin und Vermieterin ist die TROMA, die Pensionskasse des Konzerns.Den Schweizer Architekten ist laut eigener Aussage vor allem das soziale Miteinander in dem künftigen Quartier wichtig. Deshalb wird es auch einige Cafés, Einzelhandel und Restaurants geben.
2022 wurden gerade einmal 1884 davon genehmigt, obwohl die Stadt sich das Ziel von 3000 gesetzt hatte
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