App zur Corona-Kontaktverfolgung: Wie man die norwegische Premierministerin in einem angeblich anonymisierten Datensatz finden kann

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Re-Identifizierung durch verräterische Muster in Corona-App: Die norwegische Premierministerin im Datensatz finden

Norwegens Regierung soll gegen Datenschutzauflagen bei der Nutzung von Daten aus der Corona-Kontaktverfolgungs-App Smittestopp verstoßen haben. Zu diesem Schluss kommt der Sicherheitsforscher Hagen Echzell in einer Untersuchung, die er am Dienstag auf der Norwegian Information Security Conference vorgestellt hat. Anders als von den Verantwortlichen behauptet, so, seien sensible Daten aus der Smittestopp-App mit hoher Wahrscheinlichkeit weder gelöscht noch anonymisiert worden.

Deshalb staunte Sicherheitsforscher Hagen Echzell nicht schlecht, als im Oktober 2021 Forscher:innen des staatlichen Simula Research Laboratory eineWir überwachen die Überwacher.Simula hatte die Smittestopp-App mit entwickelt und kam in der Studie zu dem Schluss, dass die Anwendung dabei geholfen habe, die Pandemie einzudämmen.

Echzell demonstriert das unter anderem am Beispiel der damaligen norwegischen Premierministerin Erna Solberg. Der Forscher betrachtet hierzu unter anderem öffentliche Auftritte der Premierministerin im fraglichen Zeitraum. So habe die Politikerin am 16. April 2020 ein Foto auf Facebook veröffentlicht, auf dem sie und Gesundheitsminister Bent Høie ihre Smartphones in die Kamera halten.

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