Coworking-Trend: 'Arbeiten als Grund, ins Büro zu kommen, reicht nicht mehr'
In Deutschland galt Wework lange als Übergangslösung. Zum Beispiel, wenn Firmen kurzfristig eine Bürofläche brauchen. Wir haben uns zwar nie so gesehen, aber faktisch waren wir vor allem für solche Unternehmen interessant. Was wir in diesem Jahr global beobachten, ist, dass Flexibilisierung nicht mehr nur ein "Nice-to-have" ist, sondern ein "Must-have".In erster Linie geht es da um die Mietdauer.
Zu anderen kann ich nicht viel sagen. Wir haben unsere eigenen Kalkulationen - und natürlich hat Corona die bei uns und bei anderen durchgewirbelt. Wir schauen aber ganz genau hin und kommen eigentlich ganz gut zurecht. Das war nicht immer so. Wework galt unter dem Gründer Adam Neumann als geradezu größenwahnsinnig. Heute notiert die Aktie auf einem Allzeittief, obwohl Neumann seit 2019 weg ist. Wie viel von diesem Geist steckt noch im heutigen Wework?
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