In Afrika gab mehrere Tote durch Marburg-Fieber. Das Virus ist mit dem Ebola-Virus verwandt. WHO
Foto: dpa/Dr. Frederick Murphy
Noch seien keine Impfstoffe oder Therapeutika zugelassen, aber es gebe Impfstoffkandidaten und Medikamente, die im Kampf gegen den Ausbruch helfen könnten, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus in Genf. Nach dem Ausbruch in Tansania stehen Experten bereit, um dort vielversprechende Impfstoffe zu testen.
Die Übertragungskette müsse schnell unterbrochen werden, um „einen möglichen großflächigen Ausbruch und den Verlust von Menschenleben zu verhindern“, sagte der WHO-Regionaldirektor für Afrika, Matshidiso Moeti. „Marburg ist hochvirulent, kann aber durch den sofortigen Einsatz eines breiten Spektrums von Maßnahmen zur Bekämpfung des Ausbruchs wirksam kontrolliert und gestoppt werden.“Der Ausbruch in Tansania wurde am Dienstag bekannt.
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