Katharina, Asta, Xenia, Bea, Hanni, Felicia, Marie und Petra haben etwas gemeinsam: Sie identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt z
ugewiesen wurde. Mit welchen Problemen sie zu kämpfen hatten, woraus sie Mut und Kraft schöpften und welch beeindruckende Lebenswege sie beschritten haben, zeigt eine Ausstellung, die am heutigen Freitag von Gleichstellungsministerin Ursula Nonnemacher im Foyer des Ministeriumsgebäudes in Potsdam eröffnet wurde. Die von der Landeskoordinierungsstelle Queeres Brandenburg organisierte und vom Ministerium geförderte Ausstellung mit dem Titel „Max ist Marie.
will dazu beitragen, Unsicherheiten und Vorurteile abzubauen, Verständnis zu wecken und Akzeptanz zu fördern.„Menschen, die trans* sind, haben auch heute noch mit vielen Vorurteilen zu kämpfen, sie werden oft nicht sichtbar und dadurch ausgegrenzt oder angefeindet. Es erfordert viel Kraft, mit diesen Widerständen tagtäglich umzugehen.
. Es begann mit einem Fotoshooting ihrer eigenen Tochter und entwickelte sich zu einer Ausstellung, die bereits an zahlreichen Orten Deutschlands, zum Beispiel auch in Brandenburg/Havel zu sehen war und Menschen angeregt hat, sich auf sehr persönliche und einfühlsame Art und Weise dem Thema geschlechtliche Vielfalt zu nähern.bereits seit Jahren für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transfeindlichkeit ein.