Die S-Bahn soll mehr und längere Züge bekommen. Dazu ein Kommentar von B.Z.-Redakteur Stefan Peter.
Signalstörung. Weichenstörung. Stellwerkstörung. Reparatur am Zug. Oder der Klassiker „Verzögerungen im Betriebsablauf“.
All das hören Fahrgäste der S-Bahn fast täglich als Begründung, wenn mal wieder kein Zug kommt. Und auch der nächste ausfällt. Nichts ist so zuverlässig unzuverlässig in Berlin wie die S-Bahn! Insofern ist die Ankündigung, dass nun mehr und längere Züge auf der Ringbahn unterwegs sind, mit Skepsis zu genießen. Was nützen mehr Wagen an einem Zug, wenn er aus oben genannten Gründen sowieso nie kommt?
Vielleicht sollte der neue Senat den Chefs der S-Bahn endlich mal auf die Finger klopfen! Von der grün geführten Verkehrsverwaltung gab’s für die gebeutelten Fahrgäste bislang keine Unterstützung – dort kümmerte man sich nur um Radwege.
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