Brasilien: Warum die Mehrheit im Amazonas-Gebiet Jair Bolsonaro wählte

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Acre im Amazonasgebiet galt als Laboratorium für moderne Umweltpolitik. Nun haben über 70 Prozent Bolsonaro gewählt. Und die Farmer könnten die Zeit bis zu Lulas Amtsantritt ausnutzen, um so viel Urwald zu vernichten wie möglich.

Mendes ist hier aufgewachsen; er hatte die Kautschukzapfer in einer Gewerkschaft organisiert und war weltweit zu einem Symbol im Kampf gegen die Abholzung des Amazonasgebiets geworden. Sein gewaltsamer Tod machte ihn zum Märtyrer. Seine

Damit ist er hier nicht allein. Ausgerechnet in Acre, der Heimat von Chico Mendes und Marina Silva, haben über 70 Prozent Bolsonaro gewählt. Der Gouverneur, ein Bolsonaro-Anhänger, war bereits im ersten Wahlgang wiedergewählt worden. Ähnlich triumphal schnitt Bolsonaro auch bei seinem Sieg vor vier Jahren ab. Dabei

. In Acre wird er genau dafür gefeiert wie ein Volksheld. Statistiken zeigen, dass er die meisten Stimmen in den Gebieten geholt hat, wo am meisten abgeholzt wird. In Acre wurden im vergangenen Jahr 13.038 Quadratkilometer Urwald vernichtet, fast doppelt so viel wie 2018, als Bolsonaro zum Präsidenten gewählt wurde. In keinem anderen Amazonas-Bundesstaat wird proportional so viel Wald zerstört, hat das Forschungsinstitut IPAM ermittelt. Zum Höhepunkt der Trockenzeit im September lag eine dichte Rauchwolke über Rio Branco. Der Himmel changierte zwischen milchig-grau und schwefelgelb, den Einwohnern fiel das Atmen schwer.

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