Bundesbank setzt auf langsame Korrektur bei Häuserpreisen
FRANKFURT --Die spekulativen Übertreibungen bei den deutschen Wohnimmobilienpreisen werden sich nach Einschätzung der Bundesbank langsam korrigieren. Die Bundesbank begründet diese Einschätzung damit, dass Haushalte laut einer Umfrage für 2023 im Schnitt einen Rückgang des Preis-Miete-Verhältnisses - also des Bewertungsniveaus - von weniger als 10 Prozent erwarteten.
Im Jahresmittel 2022 waren Wohnimmobilien nach Einschätzung der Bundesbank um 20 bis 30 Prozent überbewertet, und laut der jüngsten Befragung von Mai 2023 rechneten die beteiligten Haushalte noch in 10 Prozent der Regionen mit zunehmenden Bewertungsniveaus. 2022 waren es im Schnitt noch 50 Prozent gewesen.
Australia Latest News, Australia Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
DAX im Chartcheck: Ende der Korrektur in Sicht?Der Dax hat in den vergangenen Handelstagen deutlich korrigiert. Kommt jetzt die Erholung?
Read more »
Die Korrektur-Welle rollt: Adyen, Almonty Industries, Nel ASA - ist ein 100 % Turnaround schnell möglich?2023 war im Rückspiegel betrachtet bis jetzt ein außerordentlich gutes Börsenjahr. Seit einigen Wochen gibt es aber keine spürbare Dynamik mehr, vielmehr versuchen große Akteure das hohe Niveau zu halten.
Read more »
Bundesbank hält Immobilien weiter für überbewertetFrankfurt/Main - Die Bundesbank hält Immobilien in Deutschland weiter für 'überbewertet' und erwartet Preiskorrekturen nach unten. Das steht im neuen Monatsbericht für August, der am Montag veröffentlicht
Read more »
Aktien: Da gibt's was Geileres! Erste Unterstützungen vorausDie Kurs-Korrektur am Markt befindet sich in vollem Gange. Erste, wichtige Unterstützungen sind jedoch nicht weit entfernt. Derzeit haben Aktien eine klare Konkurrenz am Markt. Wer oder was die Konkurrenz
Read more »