Am Montag startete der 90. Prozesstag gegen Arafat AbouChaker und drei seiner Brüder. Bushido, der in dem Verfahren Zeuge und Nebenkläger ist, wurde zuletzt im Oktober angehört.
Im April wird nach über zweieinhalb Jahren das Urteil erwartet.
Um welche es sich bei der jetzigen Verhandlung handelte, war allerdings beim vorherigen Termin noch nicht klar.Laut Anklage soll es zu Straftaten gekommen sein, nachdem Bushido 2017 die geschäftlichen Beziehungen auflösen wollte. Abou-Chaker habe dies nicht akzeptieren wollen und von Bushido eine Millionenzahlung sowie die Beteiligung an dessen Musikgeschäften für 15 Jahre gefordert, heißt es in der Anklageschrift.
Da ergriff Bushidos Anwalt das Wort. Steffen Tzschoppe betonte:"Herr Birkhoff, bei allem Respekt, er hat über den Erwerb gesprochen, mit dem Laufenden hat er sich nicht befasst."Zudem erwarben sie 2011 gemeinsam ein 16.000 Quadratmeter großes Grundstück in Kleinmachnow beiEine weitere Tondatei von 2017 war kaum zu verstehen. Bushido war nur vereinzelt zu hören."Die Sache dort hat den letzten Stein ins Rollen gebracht", sagte er unter anderem.
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