Im neuen Jahr gibt es große und kleine Veränderungen für nahezu alle Menschen. Die wichtigsten Neuigkeiten 👇
, sondern auch der Kinderfreibetrag, das anrechenbare Betreuungsgeld und der Freibetrag für Kinder, die wegen ihrer Ausbildung außerhäuslich untergebracht sind.
Außerdem greift erstmals das Notfallvertretungs-Recht. Damit wird es für Ehepartnerinnen und Ehepartner auch ohne Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung möglich, wichtige medizinische Entscheidungen zu treffen. Allerdings sind dafür enge Grenzen gesetzt und das Recht gilt auch nur maximal sechs Monate lang.Die staatliche E-Auto-Prämie wird nach und nach abgeschafft und schon im neuen Jahr geht die Förderung bereits zurück.
Wer zwischen 1959 und 1964 geboren wurde und noch keinen Führerschein in Kreditkartengröße besitzt, der sollte sich bis zum 19. Januar um einen Austausch des grauen oder rosafarbenen Papierführerscheins kümmern. Wer zu den betroffenen Jahrgängen gehört, aber schon einen scheckkartengroßen Führerschein besitzt, der hat noch mindestens bis 2026 Zeit, bis er oder sie umtauschen muss.
Außerdem dürfte noch einmal die Immobilienvererbung politisch diskutiert werden. Zum Ende des Jahres 2022 hatte eine Veränderung im Jahressteuergesetz für Ärger gesorgt:Zum Artikel: "Gerade in den unteren Einkommensschichten sollen sich im kommenden Jahr die politischen Entlastungsinstrumente möglichst gut entfalten: Daskommt und ermöglicht es deutlich mehr Menschen als bisher, einen höheren Zuschuss zu den monatlichen Fixkosten zu bekommen.
Auch die Renten werden angehoben, voraussichtlich um 3,5 Prozent im Westen und um 4,2 Prozent im Osten. Zusätzlich steigt noch der Sparfreibetrag, wodurch die Abgeltungssteuer erst ab Zinserträgen oder ähnlichen Gewinnen aus Geldanlagen in Höhe von 1.000 Euro erhoben wird. Und gut für alle Schulabgängerinnen und Schulabgänger: Der "Mindestlohn für Azubis" kommt. Mindestens 620 Euro stehen allen im ersten Lehrjahr zu.
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