Schlechte Nachrichten erreichen uns aus Australier. Oliver Bayliss wird auch beim Supersport-Meeting in Magny-Cours fehlen, möglicherweise wird der Ducati-Pilot in diesem Jahr gar kein Rennen mehr fahren können.
Oliver Bayliss war am 1. Juli beim Meeting der Supersport-WM 2023 in Donington Park in der Superpole gestürzt. Dass sich der 19-Jährige dabei an Bändern und Sehnen verletzte, wurde aber erst zwei Wochen später herausgefunden, als der Ducati-Pilot vergeblich einen Start in Imola versuchte.
Der Sohn von Superbike-Legende Troy Bayliss entschied sich zur Rückkehr nach Australien, um seine Beschwerden operativ zu behandeln. Aber Schulterverletzungen können langwierig sein, das muss auch der Teenager feststellen. Nach seiner Absage von Most und Magny-Cours wird er auch am kommenden Wochenende in Aragon fehlen. Und ein Ende ist derzeit nicht in Sicht.
«Leider bin ich weiterhin nicht bereit, mich wieder aufs Motorrad zu setzen. Ich trage den Arm nach der Operation immer noch eine Schlinge und bin seit dem Versuch in Imola noch kein Motorrad gefahren. Es zerreißt mich, dass ich ein weiteres Rennwochenende verpasse, aber es wird das Beste sein, damit ich in Zukunft ohne Probleme zurückkommen kann», bedauerte Bayliss. «In einer Woche beginne ich mit der Reha und hoffentlich kann ich in naher Zukunft wieder fahren.
Damit ist auch klar, dass Bayliss nur eine Woche später in Portimão ebenfalls fehlen wird. Das Finale in Jerez findet Ende Oktober statt. Ob eine Teilnahme möglich und sinnvoll ist, erscheint fraglich. Andreas Kofler, der Bayliss bei den letzten beiden Meetings vertrat, ist am kommenden Wochenende in der IDM in Hockenheim im Einsatz und steht nicht zur Verfügung. Der Ersatz für Aragon wurde noch nicht kommuniziert.
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