Die AfD-Führung will eine 'geordnete Auflösung der EU'. Das steht im Leitantrag für das Europawahlprogramm im kommenden Jahr. Anstatt der EU wünscht sich die AfD einen 'Bund europäischer Nationen'.
Die AfD-Führung will eine "geordnete Auflösung der EU". Das steht im Leitantrag für das Europawahlprogramm im kommenden Jahr. Anstatt der EU wünscht sich die AfD einen "Bund europäischer Nationen".Die Europäische Union als Anker für Frieden und Stabilität in Europa. Wenn es nach der AfD geht, soll damit wohl bald Schluss sein. Die AfD zieht möglicherweise mit der Forderung nach einer Auflösung der EU in den Europa-Wahlkampf.
Im Leitantrag der Bundesprogrammkommission für das Europawahl-Programm, in der auch die Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla sitzen, heißt es: "Unsere Geduld mit der EU ist erschöpft. Wir streben daher die geordnete Auflösung der EU an und wollen statt ihrer eine neue europäische Wirtschafts- und Interessengemeinschaft gründen, einen Bund europäischer Nationen.
haben sich von dieser Ursprungsidee der Gründerväter einer europäischen Gemeinschaft vor vielen Jahren verabschiedet", heißt es weiter im Antrag.Die Position, wenn sie so auf dem anstehenden AfD-Parteitag Ende Juli beschlossen würde, wäre eine Verschärfung der bisherigen Position im AfD-Grundsatzprogramm.
Die nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament finden im Juni kommenden Jahres statt. Der genaue Wahltermin muss für die Bundesrepublik Deutschland allerdings noch durch die Bundesregierung bestimmt werden."Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach.
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