„Feilschen um Fantasiebeträge“: Familienministerium soll für Kindergrundsicherung nur zwei Milliarden Euro erhalten

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„Feilschen um Fantasiebeträge“: Familienministerium soll für Kindergrundsicherung nur zwei Milliarden Euro erhalten
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Die grüne Familienministerin Paus soll für die geplante Kindergrundsicherung nur zwei Milliarden Euro erhalten und damit deutlich weniger als offenbar benötigt.

soll Bundesfamilienministerin Lisa Paus einem Medienbericht zufolge ab 2025 zunächst zwei Milliarden Euro pro Jahr erhalten. Das geht laut der „Süddeutschen Zeitung“ aus der Finanzplanung des Bundes für 2025 bis 2027 hervor, die das Kabinett an diesem Mittwoch gemeinsam mit dem Haushalt für 2024 verabschieden will.zufolge soll die Kindergrundsicherung den Staat zwölf Millionen Euro pro Jahr kosten.

Aktuelle Nachrichten, Hintergründe und Analysen direkt auf Ihr Smartphone. Dazu die digitale Zeitung. Hier gratis herunterladen. Die Frage, wie viel Geld für das ambitionierte Projekt der Grünen zur Verfügung steht, war der letzte Streitpunkt der Koalition bei der Finanzplanung für die kommenden Jahre.

Die FDP warf der Familienministerin vor, die Verabschiedung der von der Koalition fest vereinbarten Reform der Familien-Sozialleistungen zu verschleppen. „Seit Jahresbeginn lähmt ein Feilschen um Fantasiebeträge ein Vorankommen bei den 1000 technischen Fragen, die geklärt werden müssen, um das Ziel zu erreichen“, sagte der FDP-Berichterstatter für das Thema, Martin Gassner-Herz, mit Blick auf die von Paus geforderten zwölf Milliarden Euro der „Welt“.

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