Im Internet kursieren Filme, die zeigen: Ferrari und Red Bull Racing arbeiten mit biegsamen Flügeln. Das Problem für die Regelhüter – die Teams tun nichts Illegales.
Das Problem ist ein altes: Gegen ein knappes Dutzend Regelwächter der FIA stehen hunderte von Technikern bei den elf Formel-1-Rennställen. Unaufhörlich erforschen die pfiffigsten Köpfe der Branche Grauzonen im Reglement, und die FIA-Mitarbeiter versuchen verzweifelt, diese Lücken irgendwie zu schliessen.
Bei Ferrari handelt es sich um den Heckflügel, der sich ab einem gewissen Tempo nach hinten durchbiegt. Die FIA testet gegenwärtig die Flexibilität des Flügels selber, nicht jedoch die Art und Weise, wie sich die Heckflügelstütze verwindet.
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