Finanzamt macht ernst: Datensatz gibt Aufschluss über potenzielle Krypto-Steuersünder

Australia News News

Finanzamt macht ernst: Datensatz gibt Aufschluss über potenzielle Krypto-Steuersünder
Australia Latest News,Australia Headlines
  • 📰 FinanzenNet
  • ⏱ Reading Time:
  • 26 sec. here
  • 2 min. at publisher
  • 📊 Quality Score:
  • News: 14%
  • Publisher: 55%

Lange Zeit galt die Welt der Kryptowährungen als unregulierter 'Wilder Westen', in der die Behörden stets einen Schritt hinterher waren. Steuersünder dürften sich allerdings in falscher Sicherheit gewähnt haben, denn die Finanzverwaltung NRW macht nun ernst - rund 4.000 Nutzer der Krypto-Börse Bitcoin.de befinden sich momentan im Fadenkreuz der Behörden.

Ob für private Gewinne, die mit Kryptowährungen erzielt wurden, überhaupt Steuern anfallen, hängt von der Haltedauer ab. Laut einem Urteil des Bundesfinanzhofs gilt der Handel mit Kryptowährungen als ein privates Veräußerungsgeschäft im Sinne von Paragraf 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes .

Auch grenzüberschreitende Transaktionen und Non-fungible Tokens werden berücksichtigt. Ein genauer Abgleich der Steuerdaten wird somit in Zukunft zur Norm werden. Es ist daher ratsam, die Steuerverpflichtungen in Zukunft ordnungsgemäß zu erfüllen.Sollte man es versäumt haben, Steuern ordnungsgemäß anzugeben, empfiehlt es sich, die nicht versteuerten Gewinne nachträglich im Rahmen einer Selbstanzeige nach Paragraf 371 Abgabenordnung zu erklären.

We have summarized this news so that you can read it quickly. If you are interested in the news, you can read the full text here. Read more:

FinanzenNet /  🏆 78. in DE

Australia Latest News, Australia Headlines

Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.

Krypto-Phishing-Angriff: Gutter Cat Gang Twitter-Konto kompromittiert, NFTs im Wert von $750K gestohlenKrypto-Phishing-Angriff: Gutter Cat Gang Twitter-Konto kompromittiert, NFTs im Wert von $750K gestohlenDie Kryptoindustrie hat einen weiteren Hackerangriff erlebt, bei dem eine große Menge Geld gestohlen wurde.
Read more »

Neuer Krypto-Shitcoin Mr. Hankey geht vor dem Start des 500k-Vorverkaufs viral, hat die South Park Meme Coin Saison begonnen?Neuer Krypto-Shitcoin Mr. Hankey geht vor dem Start des 500k-Vorverkaufs viral, hat die South Park Meme Coin Saison begonnen?Der neue Krypto-Shitcoin Mr. Hankey Coin ($HANKEY) befeuert den Markt und sein Vorverkauf hat noch nicht einmal begonnen, während Gerüchte über den nächsten PEPE Coin kursieren.
Read more »

Hier wohnen Brandenburgs 363 MillionäreHier wohnen Brandenburgs 363 Millionäre34.610 Euro verdienen die Brandenburger durchschnittlich pro Kopf und Jahr. Der Spitzenverdiener meldete 3900-mal so viel ans Finanzamt: 123,5 Millionen Euro, 338.000 pro Tag. B.Z. verrät, wo die Einkommens-Millionäre leben – und welche Regionen sie meiden.
Read more »

: Greenwashing könnte Firmen künftig Millionen kosten / Grundsteuererklärung: So reagieren Sie auf falsche Mahnungen: Greenwashing könnte Firmen künftig Millionen kosten / Grundsteuererklärung: So reagieren Sie auf falsche MahnungenViele Unternehmen bewerben ihre Produkte als „klimaneutral“ oder „CO2-neutral“, um bei den Verbrauchern zu punkten. Denn die werden zunehmend umweltbewusster und machen ihre Kaufentscheidungen immer öfter davon abhängig, wie grün ein bestimmtes Produkt ist. Doch für Firmen, die Greenwashing betreiben, also mit falschen Umweltversprechen werben, könnte es künftig teuer werden. Grund ist eine neue Richtlinie, an der die EU gerade arbeitet. Der Richtlinienentwurf sieht Bußgelder von bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes vor. „Bisher musste im Einzelfall nachgewiesen werden, dass Unternehmen eine unlautere Werbeaussage getroffen haben“, sagt Florian Kolf, Teamleiter Handel und Konsum beim Handelsblatt. „Jetzt wird die Beweislast umgedreht.“ Die Firmen müssten jetzt vorher wissenschaftlich belegen, dass ihre Aussage richtig ist. Erste Unternehmen reagieren bereits auf das Millionenrisiko: Der weltgrößte Lebensmittelhersteller Nestlé verzichtet nun komplett auf Labels wie „klimaneutral“ und auf die dafür notwendigen CO2-Kompensationen. Außerdem: Finanzkorrespondentin Laura de la Motte erklärt, warum aktuell manche Hauseigentümer Mahnungen vom Finanzamt erhalten, obwohl diese ihre Grundsteuererklärung bereits abgegeben haben. Statt 4 Wochen können Sie jetzt 6 Wochen das digitale Handelsblatt für 1 € lesen. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmenden zehn Amazon Gutscheine im Wert von je 500 €. Sichern Sie sich jetzt unser Sommerangebot – unter www.handelsblatt.com/sommer-special Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: todayhandelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit [Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER](https://cmk.handelsblatt.com/cms/articles/15597/an
Read more »

Vertagte Abstimmung über Energieeffizienz: Den Ernst der Lage nicht verstandenVertagte Abstimmung über Energieeffizienz: Den Ernst der Lage nicht verstandenAls der Bundestag über das Energieeffizienzgesetz abstimmen sollte, war er nicht beschlussfähig. Das ist ein Armutszeugnis für die Ampel-Koalition.
Read more »

Jazzmusiker Ernst-Ludwig 'Luten' Petrowsky gestorbenJazzmusiker Ernst-Ludwig 'Luten' Petrowsky gestorben
Read more »



Render Time: 2025-02-27 20:51:41