Der CDU-Chef stellt sich auf dem Volksfest Gillamoos hinter den bayrischen Ministerpräsidenten. Söders Vize Aiwanger äußert sich in seiner rund einstündigen Rede nicht dazu.
Hubert Aiwanger, der bayrische Vize-Regierungschef und Parteichef der Freien Wähler, äußert sich in seiner rund einstündigen Rede auf dem Volksfest anschließend nicht zur Flugblatt-Affäre.zuvor als „Riesenkampagne“ bezeichnet. „Es ist eine Wahnsinnszeit im Moment“, sagte Enders auf dem Volksfest Gillamoos. „Eine Riesenkampagne hält uns seit über einer Woche in Atem.
Ihre Partei und Aiwanger hätten aber angesichts der Vorwürfe in „unzähligen E-Mails, unzähligen Telefonaten“ viel Zuspruch erhalten. „Ihr habt uns als Freien Wählern so viel Rückhalt gegeben in den letzten Tagen“, sagte Enders. Das immer Anfang September stattfindende Volksfest Gillamoos hat eine mehr als 700-jährige Tradition im Landkreis Kelheim in Niederbayern und ist gerade für die politischen Reden am letzten Festtag überregional bekannt. Parallel gibt es einen Bierzelt- und Volksfestbetrieb.Der bayerische SPD-Landeschef Florian von Brunn sprach Ministerpräsident Markus Söder Führungskraft ab.
Von Brunn eröffnete auf dem Volksfest Gillamoos den politischen Frühschoppen der SPD. Dabei attackierte er Aiwanger erneut: Ein antisemitisches Flugblatt sei keine Jugendsünde - „nein, es ist eine Sauerei“. Er kenne viele, die Unsinn in der Jugend gemacht hätten. „Aber ich kenne niemanden, der so üble Flugblätter in der Tasche hatte. Das ist kein dummer-Jungen-Streich. Das ist rechtsradikal und nichts anderes.
Der Umgang Aiwangers mit den Vorwürfen bleibe irritierend. „Immer wieder betonte er eine politische Kampagne gegen ihn als Person und konnte sich erst spät zu einer Entschuldigung durchringen. Ich vermisse bisher bei Hubert Aiwanger eine wirkliche innere Auseinandersetzung mit den Vorwürfen und seinem Verhalten zur Schulzeit.“
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