Der Flugplatz Lechfeld bleibt Nato-Flugplatz und bekommt sogar mehr Flüge. Von leinfelb14
Noch Anfang dieses Jahres hatte die Bundeswehr große Pläne mit dem Fliegerhorst Lechfeld: Dort sollten Transportflugzeuge des Typs A400M stationiert werden, mehr als 170 Millionen Euro wollte man investieren und 600 neue Dienstposten schaffen. Doch die Idee, südlich von Augsburg gemeinsam mit anderen Staaten eine multinationale Lufttransportgruppe zu schaffen, hatte sich zerschlagen, weil es laut Bundeswehr keine nennenswerte Beteiligung anderer Nationen gegeben habe.
. Dort muss die Startbahn saniert werden und kann deshalb nicht genutzt werden. Über die Flüge wolle man künftig auch früher und vorausschauender informieren, so Bieler.2013 war das Jagdbombergeschwaders 32 aufgelöst worden, seitdem gibt es auf dem Lechfeld keinen eigenen ständigen Verband mehr. Den Plan, dort mehrere
zu stationieren, hatte das Verteidigungsministerium bereits im März gestrichen. In der Region wurden dadurch Hoffnungen auf zivile Arbeitsplätzen und Aufträge etwa für Handwerksbetriebe rund um den Bundeswehr-Standort zerstört. Stattdessen werden nun alle Maschinen des Airbus-Transporters in Wunstorf bei Hannover stationiert.Simon Schropp, Bürgermeister von Untermeitingen, zeigte sich heute zufrieden mit dem Ergebnis des Runden Tisches.
, wann welche Flieger in der Luft seien, damit sie sich darauf einstellen könnten. Diese Zusicherung habe die Bundeswehr heute gegeben."Hier ist Bayern": Der BR24 Newsletter informiert Sie immer montags bis freitags zum Feierabend über das Wichtigste vom Tag auf einen Blick – kompakt und direkt in Ihrem privaten Postfach.
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