Chicago am Mittelmeer und Bukarest in Island: Turkish Airlines verlegt weltweit Städte. Damit kehrt das Abenteuer zurück in den Flugverkehr. Die Kolumne 'Hin und weg':
Ebenfalls in der Türkei, im Inland gelegen: Osaka. Neuerdings nicht weit entfernt von Chicago, nämlich im Libanon: Billund. Genua? Weiterhin eine Hafenstadt, aber jetzt am Schwarzen Meer. Los Angeles: Nach wie vor die zweitgrößte Metropolregion, aber nicht mehr der USA, sondern Westeuropas. Am besten mutmaßlich erreichbar über den Flughafen Amsterdam-Schiphol.
Es gibt bei derlei weitreichenden Veränderungen natürlich immer Sieger und Verlierer. Billund: mehr Sonne. Barcelona: mutmaßlich das Overtourism-Problem gelöst. Edinburgh dagegen: Steht nun, unweit der nordkoreanischen und der russischen Grenze, unter chinesischer Kontrolle, was noch fataler ist als ein Dasein unter der britischen Fuchtel.
Wobei die Karten nichts darüber aussagen, ob eventuell auch die zugehörigen Länder ihre Plätze getauscht haben. Ganz Schottland also auf maximale Distanz gegangen ist zu England und Rumänien endlich einmal so cool sein möchte im Ansehen der Europäer wie Island. Für Passagiere jedenfalls gilt: Endlich wird das Reisen wieder zu einem Abenteuer mit ungewissem Ziel.Stefan Fischer findet es naheliegend, dass amerikanische Städte ins Exil gehen.
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