Fia-Präsident Ben Sulayem - Sexistische Aussage über Frauen BILDSport
„Wenn man ein angesehener Geschäftsmann und eine Sportpersönlichkeit ist, die ihr Land vertritt, gibt es eine Menge Anforderungen und Druck von Seiten der Medien, sodass es manchmal unmöglich ist, allen gerecht zu werden. Ich weiß, dass die Zeitungen, das Fernsehen und das Radio alle ihren Job zu erledigen haben.
Mit meiner eigenen Website habe ich das Gefühl, dass ich entscheiden kann, was ich sagen will und wann ich es sagen will.Diese Direktheit könnte ihm jetzt auf die Füße fallen. Auch in der Gegenwart. Heute äußert sich Ben Sulayem nicht mehr auf einer Website, sondern sehr regelmäßig auf Twitter. Und sorgt auch dort für Aufregung.
Zuletzt weil er Medienberichte über ein angebliches Angebot des saudischen Investmentfonds für die Formel 1 kommentiert und bewertet hatte. Einige Akteure im Motorsport empfinden diese Aussagen als Grenzüberschreitung. Denn die Fia ist fürs sportliche Reglement verantwortlich, nicht für die kommerziellen Rechte an der Formel 1.
Laut „Times“ hat die Formel 1 sogar einen Brief an die Fia geschrieben. Darin heißt es, der Präsident habe die Grenze „übertreten“ und dass die Organisation für finanziellen Schaden von Liberty Media, die Besitzer der Formel 1 sind, verantwortlich gemacht werden könnte.
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