French Open: Gut, wer ein Franzose ist

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Bei keinem Grand-Slam-Turnier nutzen die Gastgeber den Heimvorteil aus wie der französische Tennisverband in Paris. Selbst kaum bekannte Profis dürfen in den Arenen spielen, während Spitzenkräfte auf die Außenplätze müssen.

findet an zehn Abenden während des zweiwöchigen Grand-Slam-Turniers eine sogenannte Night Session statt. Die Ansetzungen der Matches im Flutlicht lauteten bislang: Am Montag spielte Titelverteidiger Novak Djokovic gegen den Japaner Yoshihito Nishioka. Am Dienstag der Weltranglisten-Vierte Stefanos Tsitsipas gegen den Italiener Lorenzo Musetti. Am Mittwoch der 13-malige Turniersieger Rafael Nadal gegen den Franzosen Coretin Moutet.

Die Partie verlief exakt so, wie das der Veranstalter gerne sieht. Der erste Satz ging vielleicht etwas schnell, 6:0 für Cornet. Aber er entfachte Begeisterung. Ostapenko gewann Satz zwei, was gut für eine längere Matchdauer sowie TV-Übertragung war. Den Sieg holte mit einem 6:3 im dritten Satz Cornet. Die Menge tobte einmal so laut, dass sich Ostapenko herrlich theatralisch die Ohren zuhielt.

Am Dienstag etwa wurden zehn französische Spieler auf die drei größten Arenen verteilt. Cornet durfte schon da das erste Mal auf den Center Court. Die alten Recken Richard Gasquet und Gilles Simon ließen sich auf dem Court Suzanne Lenglen und dem Court Simonne Mathieu zum Sieg treiben. Der wuselnde, dauernd Stopps zaubernde Hugo Gaston wäre wohl nicht in Runde drei angelangt, hätten ihn die Zuschauer nicht auf Suzanne Lenglen mitgerissen.

Eine völlige Gerechtigkeit gibt es natürlich nie, was die Ansetzungen bei Grand Slams betrifft, deshalb sind sie auch oft Gegenstand von Debatten. Zudem muss man die FFT in Schutz nehmen. Ihre eigenen Spieler machen die Stadien eben randvoll. Und sie nehmen sich diese Freiheiten, weil sie es dürfen, es gibt keine Regularien für Ansetzungen, außer ungeschriebene.

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