Frontflügel von Red Bull Racing: Gegner argwöhnisch

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​Im Rahmen des Grossen Preises von Grossbritannien hat Red Bull Racing einen neuen Frontflügel gebracht. Die Gegner glauben, dass sich die vierfachen Weltmeister in Grauzonen des Reglements aufhalten.

In der Neidgesellschaft Formel 1 wird alles besonders argwöhnisch betrachtet, was die Konkurrenz so treibt. Es gehört zum Pflichtprogramm der Techniker, Grauzonen des Reglements zu erforschen. Die Regelhüter des Autoverbands FIA greifen dann jeweils ein, wenn sie finden – bis hierhin und nicht weiter. Ein gutes Beispiel: Ein Unterboden von Ferrari, der sich für den Gemack der FIA wohl ein wenig zu sehr verbog.

Angeblich soll sich der Flügel unter Last verbiegen, was die Windschlüpfigkeit verbessern würde. Neu ist der Kniff nicht: Alle Top-Team experimentieren mit solchen Lösungen. Die FIA reagierte in den vergangenen Jahren mit verschärften Belastungstests, welche Red Bull Racing immer bestanden hat. Auch in Silverstone 2017.

Bei Ferrari half der Boden angeblich, die Wirkungsweise des Diffusors zu unterstützen, des aufsteigenden Endes des Unterbodens. Mit dem nunmehr steiferen Unterboden waren die Italiener ab Baku dazu gezwungen, mit steiler gestellten Flügeln zu fahren, um den verlorenen Abtrieb durch den Diffusor zu kompensieren.

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