Mit massiven Raketen- und Drohnenangriffen versucht Russland, das Energienetz der Ukraine zu zerstören. Das trifft die Zivilbevölkerung des Landes – und es trifft den Rest Europas.
gekommen. Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte auf Twitter, seitdem seien 30 Prozent der ukrainischen Elektrizitätswerke zerstört worden. Dies habe zu massiven Stromausfällen im ganzen Land geführt. Es gebe keinen Raum mehr für Verhandlungen mit Putins Regime.
Das Unternehmen geht davon aus, dass an der Planung der Angriffe russische Energieexperten beteiligt sind."Dies belegen das Ausmaß und die Auswahl der Angriffsziele im ukrainischen Stromnetz. Der Aggressor nimmt sich bewusst Stellen vor, wo er größten Schaden anrichten kann, damit möglichst viele Ukrainer im Dunkeln und Kalten sitzen", so Ukrenergo.
Und die Bevölkerung folgt den Aufrufen."In den Abendstunden haben die Ukrainer bewusst die Nutzung von Elektrogeräten eingeschränkt. Die Menschen in Kiew und der Region haben den Verbrauch zusammen um sieben Prozent reduziert. Am stärksten haben die Einwohner der Region Tschernihiw ihren Verbrauch verringert, um fast 20 Prozent", so Ukrenergo.Wegen der Angriffe musste die Ukraine ihren Export von Strom in europäische Länder einstellen.
Australia Latest News, Australia Headlines
Similar News:You can also read news stories similar to this one that we have collected from other news sources.
Nächster Todesfall im Umfeld Putins: Russischer Mobilisierungschef wird tot aufgefundenUkraine soll von der Nato Drohnen-Abwehrsysteme erhalten + Mehr als 1100 Orte in der Ukraine durch russische Angriffe ohne Strom + Der Newsblog.
Read more »
Ukrainer rücken im Süden vor: Pro-russische Verwaltung zieht sich aus der Stadt Cherson zurückUkraine soll von der Nato Drohnen-Abwehrsysteme erhalten + Mehr als 1100 Orte in der Ukraine durch russische Angriffe ohne Strom + Der Newsblog.
Read more »
Grubenunglück in der Türkei: Kismet statt Arbeitsschutz | DW | 18.10.202241 Bergarbeiter kamen vergangene Woche bei einem Grubenunglück in der Türkei ums Leben. Und wie reagiert Präsident Erdoğan? Er spricht von Schicksal. Dieses 'Schicksal' hat seit 2002 mindestens 1989 Bergarbeiter ereilt…
Read more »
Medikamentenmangel: Patienten sind die Leidtragenden | DW | 18.10.2022Lieferprobleme bei Arzneimitteln stellen derzeit eine Zusatzbelastung für Erkrankte wie auch für Apotheker*innen dar. Droht ein Versorgungsengpass? DW-Autorin Gudrun Heise berichtet über die Ursachen der Knappheit.
Read more »
Iran: Zorn auf das Regime, nicht auf die Religion | DW | 16.10.2022Die Proteste im Iran richten sich gegen das geistliche Establishment des Landes, das im Wesentlichen identisch mit dem politischen ist. Der Zorn zielt aber nicht auf die Religion als solche.
Read more »