Homeoffice bleibt trotz Energiekrise und Teuerung bei Beschäftigten beliebt Büroarbeit Energiekrise
. Das bidt gehört zur Bayerischen Akademie der Wissenschaften . Seine mittlerweile achte Studie zum Thema Homeoffice trägt den Titel „Digitalisierung durch Corona?“. Dafür haben die Forscher im Oktober 2022 rund 1000 nach den demoskopischen Regeln der Repräsentativität ausgewählte Berufstätige online nach den Hauptgründen für deren eigene Homeoffice-Praxis sowie zu den individuellen Auswirkungen der immens gestiegenen Energiepreise befragt.
Den Hintergrund bildet die Beobachtung, dass in den Wintern 2020 und 2021 noch Infektionsschutzgründe im Zentrum der gesellschaftlichen Debatte rund um die Arbeit von daheim aus standen. In diesem Winter jedoch prägt die Diskussion um Umweltressourcen und Energiepreise das allgemeine Bewusstsein wieder stärker als zuvor.
Auf der anderen Seite verursacht das Arbeiten daheim wiederum höhere Kosten als bisher für die Beschäftigten – so ließe sich vermuten, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter es wieder attraktiver finden könnten, ins Büro zu gehen, um daheim an Heizung und Strom zu sparen. Die Ergebnisse der Befragung stützen diese Vermutung aber gerade nicht: „Wir sehen eher das Gegenteil: Die Homeoffice-Nutzung ist weiter gestiegen.
Soweit es ums Homeoffice geht, scheint die Energiekrise bei den meisten Befragten derzeit ohnehin nicht der ausschlaggebende Faktor zu sein. „Der wichtigste Grund der befragten Berufstätigen für ein Arbeiten von zu Hause aus ist die bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, gefolgt von einem produktiveren, besseren und konzentrierteren Arbeiten aus den eigenen vier Wänden“, so Stürz.
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