HSV-Bosse Boldt und Huwer - Gute Zahlen, gute Stimmung BILDSport
Im vergangenen Juni hatte sein Vorgänger Dr. Thomas Wüstefeld vor den Mitgliedern noch geklagt. Er habe eine „bedrohliche Finanz-Situation“ vorgefunden. Es drohte ein zweistelliges Millionen-Minus, das „unter Umständen den Fortbestand der HSV Fußball AG hätte gefährden können“.
Huwer, der bereits seit acht Jahren für den Klub arbeitet, sagt: „Wir sind auf einem guten Weg. Wir hätten auch schon 2019/20 ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt.“ Wenn Corona nicht für leere Stadien gesorgt hätte. Vor Huwer sprach Jonas Boldt zu den Mitgliedern. Als der Sport-Vorstand von seiner Vertrags-Verlängerung erzählte, bekam er kräftigen Applaus. „Es ist eine Riesen-Herausforderung, die ich gesucht habe. Auf die freue ich mich weiter.“
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