Ein Mann starb in der Nähe von Birmingham, nachdem er offenbar von zwei American XL Bullys angegriffen worden war. Nun soll es Konsequenzen geben. Tierschützer halten ein Verbot für den falschen Weg.
plant Konsequenzen aus mehreren schweren Hundeattacken und will die Haltung von American XL Bullys verbieten lassen. »Der American XL Bully ist eine Gefahr für unsere Gemeinschaften, vor allem für unsere Kinder«, sagte der konservative Regierungschef in einer Videobotschaft.
Es würden alle notwendigen Schritte unternommen, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten. Die Rasse ist inTödliche Attacke bei Birmingham Die Dog Control Coalition, ein Zusammenschluss aus mehreren Tierschutzvereinen, kritisierte, ein Verbot bestimmter Rassen sei keine Lösung. Wichtiger sei, gegen »unverantwortliche Zucht, Aufzucht und Besitz« vorzugehen.
Wie am Freitag bekannt wurde, griffen am Donnerstagnachmittag zwei Hunde, bei denen es sich um American XL Bullys gehandelt haben soll, in Stonnall in der Grafschaft Staffordshire einen Mann an. Er starb an seinen Verletzungen. Ein 30-Jähriger wurde im Zusammenhang mit der Attacke unter anderem wegen des Verdachts auf Totschlag festgenommen. Erst am Samstag hatte in Birmingham ein Hund des gleichen Typs eine Elfjährige an Arm und Schulter verletzt.
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