Johann Zarco war beim Startcrash in Barcelona einer der Leidtragenden von Enea Bastianinis Manöver. Der Franzose blickt auf den Crash zurück und sagt: «Was im Catalunya-GP passiert ist, können wir nicht verhindern.»
Der GP in Barcelona endete für Johann Zarco im Kiesbett. Der Prima-Pramac-Ducati-Pilot wurde von seinem Markenkollegen Enea Bastianini gerammt und stürzte in der ersten Kurve. Hinterher sagte er über das ambitionierte Manöver des Italieners: «Manchmal muss man akzeptieren, dass das Wochenende nicht so gut läuft und dass man sich etwas zurückhalten muss.»
Das Safety-Commission-Meeting in Misano sieht Zarco trotz des Crashs von Barcelona nicht als besonders wichtig an. Er erklärt auf die entsprechende Frage: «Das ist nicht wichtiger als bei anderen Rennen. Und was im Catalunya-GP passiert ist, können wir nicht verhindern. Dort ist auch nur die erste Kurve schwierig, aber Pecco Bagnaia stürzte ja an einer anderen Stelle.»
«Normalerweise geht es nur darum, durch die erste Kurve zu kommen. Aber solche Dinge können passieren, und natürlich macht das unsere Arbeit gefährlich, aber wir können die Gefahr nicht eliminieren». betonte der 33-jährige aus Cannes, und fügte an: «Letztlich macht es den Sport auch interessanter, dass er gefährlich ist. Deshalb schalten die Leute den Fernseher ein.
Dass die Fahrer wegen der Barcelona-Ereignisse in Misano vorsichtiger ans Werk gehen, kann Zarco nicht mit Bestimmtheit sagen. «Vielleicht tun sie das, denn die Erinnerung an Catalunya ist noch frisch. Aber solche Dinge passieren manchmal einfach, deshalb bin ich mir nicht sicher. Wir haben einen Fahrer weniger auf der Piste, das macht vielleicht auch etwas aus. Es ist also möglich, dass der Start zum Sprint und auch zum GP etwas ruhiger ablaufen wird.
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