Weltmeister Johann Zarco führt die Moto2-WM zur Saisonhalbzeit mit 25 Punkten Vorsprung an. Der Franzose will als Erster seinen Titel verteidigen – und lässt die bisherige Saison Revue passieren.
Seit 2010 gibt es als Nachfolger der 250er-Weltmeisterschaft die Moto2-Klasse, in welcher mit 600-ccm-Einheitsmotoren gefahren wird. Seither sahen wir in jedem Jahr einen neuen Weltmeister. In diesem Jahr könnte es erstmals gelingen, dass ein Fahrer seinen Titel verteidigt. Johann Zarco übernahm mit seinem zweiten Platz in Assen die WM-Führung, mit seinem Sieg auf dem Sachsenring baute er diese auf 25 Punkte gegenüber Alex Rins aus.
Dass ich die Meisterschaft jetzt anführe, ist wichtig im Titelkampf. Meine Mentalität ist, 100 Prozent zu pushen. Wir haben viel erreicht, es ist aber erst Saisonmitte.Mir war klar, dass es schwierig wird den Titel zu verteidigen. Die ersten Rennen war ich nicht so stark wie letztes Jahr, jeder will gewinnen. Es ist ein Vergnügen, dass wir die Probleme verstanden haben und noch besser, dass wir sie lösen konnten.Alle Siege sind wichtig.
In Le Mans bist du zum ersten Mal nach 24 Rennen punktelos geblieben. Wie sehr hat dich das getroffen? Man ist immer enttäuscht, wenn ein Rennen nicht gut läuft. Nur weil Le Mans mein Heimrennen war, deswegen durfte ich auch nicht enttäuschter sein. Dort gab es nicht mehr Punkte als bei jedem anderen Grand Prix. Wenn man immer am Limit fährt, ist das sehr anstrengend – körperlich und geistig.Der Unterschied bin ich. Dieses Jahr bin ich Weltmeister, letztes Jahr war ich es nicht. Ich wache morgens auf und denke mir, dass ich der Champion bin.
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