Nielsen, Kaléko, Ringelnatz: Mit Inselführerin Ute Fritsch unterwegs auf Hiddensee, der Insel der Künstler. Eines der Highlights: ein Berliner Künstlertreff der 1920er Jahre.
„Können Sie hier kurz festhalten, bitte?“ Vor der Inselkirche in Kloster hat sich ein kleiner Kreis von Leuten um Inselführerin Ute Fritsch gebildet, die zur Einführung die von ihr verfasste großformatige „Künstlerkarte Hiddensee“ ausbreitet.
Meerblaues Papier, darauf ein Patchwork aus zahllosen Fotos historischer Häuser und berühmter Menschen, in dessen Mitte sich schmal und lang gezogen der oft mit einem Seepferdchen verglichene Umriss der Insel abzeichnet.
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