Flüchtlinge: Libyen: Dutzende Migranten sterben bei Bootsunglück
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Derzeit wagen wieder viele Migranten die gefährliche Überfahrt in oftmals seeuntauglichen Booten Richtung Europa. Immer wieder sterben dabei Menschen auf dem Mittelmeer. Auch in Libyens Nachbarland Tunesien waren in den vergangenen Tagen Dutzende Migranten ertrunken. Lokale Medien berichteten, in der Küstenstadt Sfax sei nach mehreren Bootsunglücken eine Leichenhalle völlig überfüllt.
„Das Stahlboot war komplett überladen. Diese Art von Booten hat keinen eigenen Schwimmkörper und kann nach Wassereintritt binnen schnellster Zeit sinken. Wir waren auf alles vorbereitet“, sagte Resqship-Sprecherin Cat Spangehl an Bord der „Nadir“. Der Motorsegler des Hamburger Vereins ist eigentlich kein Rettungsschiff, das viele Menschen transportieren kann. Bei ihren Einsätzen übernimmt die „Nadir“ meist die Erstversorgung, ehe größere Rettungsschiffe Migranten und Flüchtlinge in Seenot aufnehmen.
In Italien kommen derzeit sehr viele Migranten an. Das Innenministerium des Landes zählte in diesem Jahr bereits mehr als 31.000 Menschen, die per Boot Italien erreichten - im Vorjahreszeitraum waren es rund 7900.
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