Lieferungen von Gronau in die Ukraine: Urangeschäft bleibt Urangeschäft

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Den „guten Kunden“ Ukraine will der Betreiber von Deutschlands einziger Urananreicherungsanlage weiter mit Brennstoff versorgen.

BOCHUM taz | Trotz des Beschusses von Atomkraftwerken durch die russische Armee will sich Deutschlands einziger Urananreicherer Urenco die Lieferung von Atombrennstoff in die Ukraine weiter offenhalten. Zwar sei das Unternehmen angesichts des Kriegs in Osteuropa „tief besorgt“. Andererseits sei die Ukraine ein „guter Kunde“, dem man „Hilfe“ anbiete, sagte Firmensprecher Chris Breuer auf Anfrage der taz.

Das deutsch-niederländisch-britische Joint Venture Urenco betreibt im münsterländischen Gronau Deutschlands einzige Urananreicherungsanlage – und hat die Ukraine über die Brennelementefabrik des US-Konzerns Westinghouse im schwedischen Västeras offenbar seit Jahren mit Atombrennstoff beliefert.

Überwachung unmöglich Artilleriegeschosse sollen auch auf dem Gelände eines Lagers für ausgediente Brennelemente gefunden worden sein. Zwar wurde bisher kein Austritt von Radioaktivität gemeldet – doch an diesem Mittwoch erklärte der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Rafael Grossi, nach Tschernobyl sei auch die Verbindung zu Überwachungsgeräten in Saporischschja verloren gegangen.

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