Marcel Schrötter hielt sich beim Moto2-Test in Katar am Freitag in den Top-10. «Als wir an die Strecke kamen, habe ich befürchtet, dass wir hier keinen Meter fahren würden», erzählte der Kalex-Pilot.
«Generell war der Freitag eigentlich sehr gut. Als wir zu Mittag an der Strecke ankamen und aus dem Auto gestiegen sind, habe ich befürchtet, dass wir hier keinen Meter fahren würden. Es war wirklich stürmisch und auf so einer schnellen Strecke ist es dann irgendwann gefährlich und macht keinen Sinn», erzählte Marcel Schrötter am Freitagabend in Katar.
«Am Ende war es trotz des sehr starken Windes relativ okay zum Fahren. Die erste Session war ein bisschen schwierig, ab der zweiten ist es etwas besser geworden, auch wenn der Wind noch sehr stark war und wir weit weg von idealen Bedingungen waren», betonte der Kalex-Pilot. Dennoch waren die Zeiten relativ schnell, was erstaunlich sei.
Die Moto2-Fahrer hatten auf dem Losail Circuit am Freitag mit widrigen Bedingungen zu kämpfen: «Sehr viel Wind, sehr viel Sand. Trotzdem konnten wir uns schon recht gut einschießen. Erstaunlicherweise hat alles ganz gut funktioniert. Wir waren eigentlich immer mit dabei», freute sich der Schrötter, der in der kombinierten Zeitenliste nach drei Sessions auf Rang 10 landete.
«Wir sind jetzt schon auf den Punkt gestoßen, den wir auch in Jerez erfahren haben: Es gibt ein, zwei kleine Punkte, wo ich noch ein bisschen im Dunkeln tappe, ob es am Fahrstil liegt oder ob wir etwas am Bike finden können. Das ist ein Punkt, der uns meiner Meinung nach am nächsten großen Schritt hindert», rätselte der Deutsche.
«Noch dazu konnte ich den neuen Reifen heute nicht so nutzen, ich bin meine schnellste Zeit mit 17, 18 Runden auf dem Reifen gefahren. Das ist positiv, aber zum Schluss haben wir natürlich noch versucht, mit den neuen Reifen etwas weiter vorne zu landen, was nicht funktioniert hat. Das ist auch nochmal ein kleines Fragezeichen. Aber wie gesagt, das war erst der erste Tag und die Bedingungen waren weit weg von ideal.
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