Mark Webber und Ferrari: Was wirklich passiert ist

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​Ende 2013 hat der damalige Red Bull Racing-Pilot Mark Webber die Formel 1 Richtung Porsche und Langstreckensport verlassen. Dabei hätte alles leicht ganz anders kommen können – als Ferrari-Fahrer.

Mark Webber hängte mit dem Langstrecken-WM-Finale vom 19. November 2016 in Bahrain den Helm an den Nagel. Der Australier ist mit sich und der Rennwelt im Reinen – er hat neun Grands Prix gewonnen und ist mit Porsche 2015 Langstrecken-Weltmeister geworden. Dem Stuttgarter Unternehmen ist er als Markenrepräsentant verbunden geblieben, und als dreifacher WM-Dritter mit Red Bull Racing hat er beim Rennstall aus Milton Keynes viele Freunde behalten.

Mark Webber sagte mir zum Schluss seiner GP-Karriere im Fahrerlager von Abu Dhabi: «Ich habe Vieles erleben dürfen, das den meisten Rennfahrern verschlossen bleibt. Ich bereue kaum etwas, weil ich immer nach bestem Wissen und Gewissen gearbeitet habe. Eigentlich bereue ich lediglich meinen Fahrfehler in Südkorea 2010, das hat mich vermutlich den Titel gekostet.»

Aber ist da nicht vielleicht nicht noch etwas Anderes? 18 Piloten im modernen Formel-1-Startfeld würden sofort zugeben, dass ein Platz bei Ferrari etwas ganz Besonderes ist und dass sie mindestens insgeheim vom Dasein als Ferrari-Werksfahrer träumen . Mark Webber ist ein paar Mal mit einem Platz bei Ferrari in Verbindung gebracht worden. Wie nahe kam er diesem Traum wirklich?

«Sehr nahe», antwortete mir Webber. «So nahe, dass ich das Telefon in die Hand nehmen und Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz anrufen musste. Didi war immer gut zu mir, ich fand es nicht mehr als gerecht, ihn auf dem Laufenden zu halten. Aber dann konnten wir mit Ferrari keine Einigung finden. Ich hatte mir selber eine Frist gesetzt, bis wann ich wissen will, wie es mit mir weitergehen würde.

Im Rahmen des Formel-1-WM-Auftakts 2019 in Melbourne hat Webber an der Seite des früheren Ferrari-Teamchefs Stefano Domenicali für Channel 4 gearbeitet, als GP-Experte. Mark erinnert sich: «Ich traf mich damals mit Stefano in Monaco, und wir kamen einer Einigung ziemlich nahe. Ich freute mich darauf, mit Stefano arbeiten zu können, aber der Knackpunkt war die Vertragsdauer.

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