Je wärmer es beim IDM-Lauf auf dem Nürburgring wurde, desto weniger Grip hatte der Superbike-Pilot vom Team Yamaha MGM am Hinterrad. Trotzdem reicht es für einen Podestplatz.
Nach dem sich die Freien Trainings und Qualifying-Sessions schwierig gestalteten, konnte Max Neukirchner zum Start ins erste Rennen bereits in den ersten Kurven von Startplatz 9 auf Rang 3 nach vorne fahren. Der 34-Jährige fuhr konstant schnelle Rundenzeiten und hielt seine Position. «Der Start war echt super», war sich Neukirchner bewusst. «Aber ich muss sagen, dass ich durch Probleme mit dem Grip am Hinterrad nicht dranbleiben konnte.
Mit einem Frühstart musste Mathieu Gines eine Durchfahrtsstrafe antreten, was dem Stollberger den zweiten Platz und damit ein weiteres Podest bescherte.?«Trotz der Probleme habe ich nach dem ersten Rennen die Gesamtwertung angeführt», rechnet Neukirchner vor. «Nach dem ganzen Drama muss man happy sein.»
Bei deutlich höheren Asphalttemperaturen, die im zweiten Lauf 48 Grad betrugen, hatte Neukirchner kaum eine Chance, mit der Spitze mitzuhalten. Er gab sein Bestes und brachte die Yamaha YZF-R1M auf dem vierten Rang ins Ziel. Mit zwei Punkten Rückstand hinter Gines liegt er nun auf Platz 2 der Tabelle.
?«Ich denke, das ganze Team hat ein sehr, sehr schwieriges Wochenende hinter sich», meint Neukirchner. «Wir haben wirklich die ganze Zeit nach Grip gesucht. Am Vormittag lief es immer etwas besser, da waren wir zumindest immer gut unter den ersten Fünf dabei und konnten eine gute Fahrwerksabstimmung herausfinden.
«Ich war leichte Beute, was an den hohen Asphalttemperaturen lag, durch die ich nur noch hin- und hergerutscht bin und Spinning hatte», beschreibt der Sachse Lauf 2. «Wichtig war, die Punkte für den vierten Platz mitzunehmen. Glücklich sind wir mit diesem Ergebnis nicht wirklich, aber bei den Voraussetzungen, die wir an diesem Wochenende hatten, können wir mit den beiden Ergebnissen letztendlich ganz zufrieden sein.
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