Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner schätzt, dass der Rückstand von 0,5 Sekunden auf Ferrari und Mercedes zur Hälfte auf die Kappe von Renault geht. Die Franzosen wollen in Kanada nachlegen.
Die 1,6-Liter-V6-Motoren der Formel 1 müssen in der Saison 2017 im Schnitt fünf Rennwochenenden lang halten. Denn pro Fahrer und Saison stehen nur noch vier Antriebseinheiten zur Verfügung .
Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner glaubt: Der Rückstand von gut einer halben Sekunde auf Ferrari und Mercedes geht zu gleichen Teilen auf die Kappe von Motor und Chassis. Was die Frage aufwirft: Wann legt Renault nach? Max Verstappen ist seit Dienstag wieder zurück in Europa. In der Sendung Peptalk des niederländischen TV-Kanals Ziggo Sport sagt der Australien-Fünfte: «Der Saisonauftakt ist gemäss unserer Erwartungen verlaufen. Klar hoffst du immer auf mehr. Aber nach dem Abschlusstraining war mir schon klar, dass bei einem normalen Rennen Rang 5 das Höchste der Gefühle sein würde – also hinter den beiden Ferrari und den zwei Mercedes.
Klar versuchte Max, Druck auf den vor ihm fahrenden Kimi Räikkönen zu machen: «Aber sobald du dem Vordermann näherkommst, sagen wir bis auf zwei bis zweieinhalb Zehntelsekunden, merkst du, wie es schwieriger wird, die Lücke zu schliessen. Diese breiteren Autos mit den fetten Walzen und massiv Abtrieb erzeugen viel mehr Luftwirbel, daher ist das Aufschliessen noch kniffliger als zuvor.
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