Der chinesische Smartphone-Riese soll illegale Finanztransaktionen an ausländische Firmen getätigt haben. Der Deutschen Bank wird vorgeworfen, die Überweisungen nicht ausreichend geprüft zu haben.
an ausländische Unternehmen in Höhe von insgesamt umgerechnet rund 673,2 Millionen Dollar angeschrieben worden seien.
In der Regel werden Unternehmen bei einem solchen Anschreiben zu einer Stellungnahme aufgefordert. Xiaomi und die Banken äußerten sich zunächst nicht dazu. Die Banken hätten die Bescheide erhalten, weil sie angeblich solche Überweisungen ins Ausland ohne entsprechende Prüfung und Anforderung der nötigen Unterlagen zugelassen hätten, erklärte die Behörde.
Die Gelder waren im vergangenen Jahr eingefroren worden. Sie liegen laut Gerichtsdokumenten auf Konten mehrerer Banken. Die Behörde wirft Xiaomi illegale Überweisungen an ausländische Unternehmen vor, die als Lizenzgebühren getarnt worden seien. Das chinesische Unternehmen hat die Zahlungen als rechtmäßig bezeichnet.
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