Nach Zugunglück: Bahn prüft Tausende weitere Betonschwellen

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Die Bahn weitet die Inspektion von Betonschwellen aus. Bundesweit sollen weitere 130.000 Bauteile überprüft werden, wie der Konzern mitteilte. Auslöser für die Überprüfung ist das Unglück in GarmischPartenkirchen Anfang Juni.

Im Zuge des Bahnunglücks von Garmisch-Partenkirchen untersucht die Deutsche Bahn 130.000 weitere Betonschwellen. "Leider werden sich dadurch mutmaßlich weitere Einschränkungen nicht vermeiden lassen", erklärte der Konzern am Dienstag. Bis betroffene Schwellen ausgetauscht seien, könne es Langsam-Fahrstellen und auch Streckensperrungen geben.

mit fünf Toten am 3. Juni waren die Betonschwellen als eine mögliche Ursache ins Blickfeld geraten. Die Bahn hatte daraufhin 200.000 Stück einer Bauart untersucht und danach mit dem Austausch von 137.000 begonnen. Dies hatte bereits für Zug-Verspätungen und Ausfälle gesorgt. Zwei Drittel der Einschränkungen sind nach Angaben der Bahn inzwischen aufgehoben.

Es könne auch zu Sperrungen kommen, teilte der Konzern mit. Die betroffenen Schwellen seien bundesweit verbaut, vorrangig jedoch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.Knapp ein halbes Jahr nach dem schweren Bahnunglück wurde die Strecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und München. Laut Deutscher Bahn wird es die kommenden Wochen bis zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember allerdings noch teilweise Fahrzeitverlängerungen und einzelne Zugausfälle geben.

Die Strecke von Murnau nach Garmisch-Partenkirchen war nach dem Unglück umfassend saniert worden. Die Verbindung ist auch wegen der bevorstehenden Wintersaison für die Tourismusregion von großer Bedeutung.Nach dem Zugunglück in Burgrain waren Teile der Strecke mehr als fünf Monate gesperrt.

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