Das Böse war schon immer in Ludlow, Maine, wie der erste unheimliche Trailer zum „Friedhof der Kuscheltiere“-Prequel zeigt. Stephen-King-Fans..
geriet zum Flop an den Kassen und beim Publikum, Stephen King ließ schon vorsorglich im Vorfeld seinen Namen aus dem Projekt streichen. Das sagt eigentlich schon alles.„Friedhof der Kuscheltiere“
mag nicht bei allen gut ankommen, hatte aber ihre Momente. Für einen weiteren Film wollte sich Produzent Lorenzo di Bonaventura dieses Mal mehr an der Vorlage orientieren. Denn Fans wissen, der im ersten Film auftauchende Jud Crandall ist nicht einfach nur ein freundlicher Nachbar und Bürger der verschlafenen Kleinstadt Ludlow, Maine, er birgt ein düsteres Geheimnis. Eines, das er ins Grab mitnehmen sollte.
In den vergangenen Jahren haben die Studios, allen voran Streamingdienst Netflix, den Stephen-King-Code, wenn man so will, geknackt. Einst stand der Name des erfolgreichen Horrorautors im Filmmedium nicht etwa für Qualität und gute Unterhaltung, sondern für halbgare und gescheiterte Versuche, die Gedanken Kings auf Zelluloid zu bannen.