Newsblog zum Krieg in der Ukraine - Ukraine beschuldigt Russland: Wiederaufnahme der 'Hungerspiele' lange geplant

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Die Ukraine beschuldigt Russland, den Stopp des Getreideabkommens lange geplant zu haben. Mehr Informationen zum UkraineKrieg in unserem Newsblog.

Die Hoffnung ist groß, dass von nun an mehr Frachter Getreide aus der Ukraine in andere Länder wieder verschiffen können. +++ Außenministerin Baerbock hat Russland aufgefordert, die Getreideexporte über das Schwarze Meer nicht zu gefährden.

Der M-55S ist eine grundlegend modernisierte Version des sowjetischen Kampfpanzers T-55. Er besitzt eine effizientere Kanone, einen verbesserten Motor und moderne Elektronik zur Zielerfassung. Deutschland hat bereits die Lieferung von schweren Waffen wir der Panzerhaubitze an die Ukraine zugesagt. Der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister von Münster, Lewe, schreibt in einem Gastbeitrag für die"Welt am Sonntag": Aufnahme und Integration Geflüchteter müssten in hohem Maße von Bund und Ländern finanziert werden, die Kosten dürften nicht bei den Städten hängen bleiben.

+++ Russland hat UNO-Generalsekretär Guterres offiziell über die Aussetzung des Abkommens für die Ausfuhr von Getreide aus der Ukraine informiert. Ein durch einen Angriff der russischen Armee umgestürzter Strommast in der Stadt Yampil in der Ukraine. Der Generalstab teilte mit, dabei seien aus den Krankenhäusern in Cherson auch Ausrüstung und Medikamente mitgenommen worden. Der ukrainische Präsident Selenskyj äußerte sich ähnlich. Die Russen zerlegten das Gesundheitssystem in Cherson und andere besetzten Gebieten und nähmen alles mit, sagte er in seiner nächtlichen Videobotschaft.

Die Angriffe seien mit Drohnen und ferngesteuerten Unterwasserfahrzeugen in der Bucht von Sewastopol ausgeführt worden, erklärte der zuständige Gouverneur nach Angaben der Nachrichtenagentur Tass. Aus dem Verteidigungsministerium in Moskau verlautete, bei dem Beschuss sei ein Kriegsschiff der Schwarzmeerflotte getroffen worden. Das Schiff und weitere Anlagen seien leicht beschädigt worden. Zunächst hatte es geheißen, der Angriff habe keine Schäden verursacht.

+++ Nach dem von Russland verkündeten Ende der Teilmobilmachung für den Krieg in der Ukraine erwartet Präsident Selenskyj weitere Einberufungswellen Moskaus. Die Hilfe beinhaltet zusätzliche Waffen, Munition und Ausrüstung aus US-Beständen sowie vier Antennen für Satellitenkommunikation, wie das Pentagon in Washington mitteilte. Den Angaben zufolge erhöht sich die Militärhilfe für die Ukraine aus den USA damit auf 18,5 Milliarden US-Dollar seit Beginn der Amtszeit von US-Präsident Biden im Januar 2021.

+++ Die russischen Besatzer haben nach eigenen Angaben die ukrainische Stadt Cherson und das Gebiet nordwestlich des Flusses Dnipro von Zivilisten geräumt. Das sagt Luftwaffensprecher Jurij Ihnat. Die Schahed-136-Drohnen wurden zuletzt verstärkt zum Angriff auf die Energieversorgung eingesetzt. Der Iran weißt Vorwürfe der Ukraine und des Westens, die sogenannten Kamikaze-Drohnen an Russland geliefert zu haben, zurück.

."Aber was wäre denn die Alternative? Tatenlos diesem verbrecherischen Angriff zuschauen?", fragte der Bundespräsident. Es sei doch im Interesse Deutschlands, dass man sich gemeinsam mit den Partnern Russlands Rechtsbruch entgegenstemme.+++ Der ukrainische Ableger der Schnellrestaurant-Kette McDonald's hat nach eigenen Angaben vier Restaurants in der Region der Hauptstadt Kiew wiedereröffnet.

+++ Der Machthaber der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Kadyrow, hat hohe Verluste unter seinen Soldaten in der Ukraine bestätigt. Sowohl die 2014 gegen Russland verhängten Strafmaßnahmen wegen der Krim-Besetzung als auch jene gegen den Iran 2012 hätten spürbar gewirkt, heißt es in der heute veröffentlichten Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und des Kiel Instituts für Weltwirtschaft. Russische Exporte fielen demnach dauerhaft um 36 Prozent und die Importe um mehr als 30 Prozent niedriger aus als in der Zeit vor den Sanktionen.

Es gebe in Europa fast 31.000 Unternehmen, deren Eigentümer aus Russland stammten, heißt es in einem neuen Bericht der Kommission zu Risiken der Geldwäsche und der Terrorismusfinanzierung. Tätig seien die Russen vor allem in der Immobilien-, Bau- und Hotelbranche sowie im Finanz- und Energiesektor. Mindestens 1.400 der Unternehmen hätten Eigentümer, gegen die jüngst Sanktionen verhängt worden seien.

Dies sei notwendig, um einen vollständigen Stromausfall in dem Gebiet zu verhindern, erklärte der stellvertretende Leiter des ukrainischen Präsidialbüros, Tymoschenko. Die Einschränkungen betreffen nach seinen Angaben unter anderem die Hauptstadt Kiew und Umgebung. Seit mehr als zwei Wochen bombardiert Russland das ukrainische Energienetz. Mindestens ein Drittel der Stromanlagen des Landes wurden dabei zerstört.

Das erklärte die Fernsehmoderatorin auf ihrer Homepage. Sie hatte mehrfach den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine kritisiert. Sie soll sich inzwischen in Litauen aufhalten. In Sobtschaks Firma"Attention Media" hatte es zuvor eine Razzia gegeben, der kaufmännische Direktor wurde festgenommen. Russische Medien berichteten unter Berufung auf die Polizei, Sobtschak werde in einem Fall von groß angelegter Erpressung verdächtigt.

+++ Die weltweite Energiekrise, die durch Russlands Einmarsch in die Ukraine ausgelöst wurde, könnte die Energiewende beschleunigen.hält sie fest, dass die Krise einerseits zu kurzfristigen Maßnahmen führt, um Verbraucherinnen und Verbraucher vor steigenden Preisen zu schützen. Viele Staaten versuchten jetzt aber auch, den Strukturwandel zu beschleunigen.

+++ Die Zahl der ukrainischen Schülerinnen und Schüler an deutschen Schulen ist auf knapp 196.000 gestiegen. +++ Die russische Armee hat nach Angaben ukrainischer Behörden das Stromnetz im Zentrum des Landes angegriffen. +++ Auf der 2014 von Russland annektierten Halbinsel Krim soll ein Kraftwerk von einer Drohne angegriffen worden sein.

+++ Der ukrainische Präsident Selenskyj hat die russischen Luftangriffe als beispiellose Attacke auf die Energieversorgung seines Landes bezeichnet. +++ Der israelische Präsident Herzog hat um Verständnis für die bisherige Zurückhaltung seines Landes bei der militärischen Unterstützung der Ukraine geworben.

+++ Die Vereinten Nationen setzen auf eine Verlängerung des Abkommens für die Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer. +++ In der südukrainischen Region Cherson sollen inzwischen mehr als 70.000 Zivilisten ihre Häuser verlassen haben. +++ Die ukrainische Regierung will Bürgerinnen und Bürger, die durch den Krieg arbeitslos geworden sind, beim Wiederaufbau des Landes einsetzen.

+++ Russische Kriegsgegner haben nach Einschätzung britischer Geheimdienste in den vergangenen Monaten wiederholt das Schienennetz im eigenen Land sabotiert. +++ Russlands Staatschef Putin hat mit dem Präsidenten von Guinea-Bissau, Embaló, über Wirtschafts- und Sicherheitsfragen sowie den Krieg in der Ukraine beraten.

Sunak habe Selenskyj am Dienstag in einem Telefongespräch versichert, er könne sich der"anhaltenden Solidarität" der britischen Regierung sicher sein, erklärte eine Sprecherin Sunaks. Selenskyj äußerte seinerseits nach dem Gespräch die Hoffnung auf noch stärkere Beziehungen zu Großbritannien. "Zur Finanzierung eines handlungsfähigen, solidarischen Staates, der die Gesellschaft in unserem Land zusammenhält, den Wiederaufbau in der Ukraine unterstützt und gleichzeitig nicht die Augen vor der globalen Hungerkrise verschließt, müssen wir eine solidarische Vermögensabgabe der Superreichen endlich umsetzen", sagte Esken dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Damit trage die Bundesrepublik zum Frieden in der Ukraine bei, sagte er in Kiew nach einem Gespräch mit Bundespräsident Steinmeier. Selenskyj erwähnte insbesondere die Lieferung des Flugabwehrsystems Iris-T aus Deutschland. Er hoffe, dass davon weitere Systeme kommen würden. Steinmeier besuchte erstmals seit Kriegsbeginn die Ukraine. Er sicherte dem Land die unerschütterliche Solidarität Deutschlands zu.

Die stellvertretende Ministerpräsidentin Wereschtschuk verweist auf Stromausfälle wegen der russischen Angriffe."Wir müssen den Winter überleben", sagte sie. Erst im Frühling sollten die Flüchtlinge zurückkehren. +++ Russland will nach eigenen Angaben weitere Einheiten in Grenzregionen nahe der Ukraine schicken und neue Rekruten künftig besser ausrüsten.

+++ Bundespräsident Steinmeier hat die nordukrainische Stadt Korjukiwka nahe der belarussischen Grenze besucht. Die Weigerung der USA, dies zur Kenntnis zu nehmen, sei angesichts einer solchen Gefahr inakzeptabel, sagte Kremlsprecher Peskow in Moskau. Litauens Außenminister Landsbergis rief den Westen dazu auf, die von Russland verbreitete Behauptung ernst zu nehmen. Die Vorwürfe könnten möglicherweise der Auftakt zu einer militärischen Eskalation sein, sagte der Chefdiplomat des baltischen EU- und NATO-Landes in einem Radiointerview.

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