Eklat um „N-Wort“: Palmer verteidigt sich: „Lässt mich fassungslos zurück“
Am Samstagabend verteidigte sich Palmer in einem Post bei Instagram. Und richtete direkte Worte an den Präsidenten der Goethe-Universität in Frankfurt, Enrico Schleiff. Der hatte Palmer zuvor für seine Aussagen scharf kritisiert und eine Entschuldigung gefordert.
Dann wendet sich Palmer an Schleiff. „Ich hätte mir gewünscht, dass Sie sich zunächst bei mir nach dem Ablauf erkundigen, bevor Sie öffentlich innerhalb weniger Stunden Verurteilungen aussprechen und Entschuldigungen verlangen.“ Zum Ende des Posts entschuldigte er sich noch bei Veranstalterin Susanne Schröter. Die hatte sich nach Palmers Aussagen distanziert. „Ich hatte niemals die Absicht, ihr oder der von ihr veranstalteten Konferenz zu schaden. Was geschehen ist, lässt mich fassungslos und betroffen zurück“, schreibt Palmer.
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