Die Fahrradhelme für seine beiden Kinder hat Peter Jordan (54) schon dabei, als wir ihn im Café Spreegold an der Schönhauser Allee treffen. Anschließend wird er sie abholen und ist wieder Privatmensch.
Peter Jordan:
Allein die Locations hatten dahingehend einen starken Einfluss auf mich. Da wurden Häuser in Nordhessen gefunden, die die ganzen Siebziger- und Achtzigerjahre in Westdeutschland in mir hochgeholt haben. Ich denke da nur an die braunen Fliesen im Bad . Das war schon sehr gut ausgesucht.Mein Sohn hört gerade ganz viel „Gregs Tagebuch“, wo auch so Sachen vorkommen wie „Ich hasse Mannschaftssport“ oder „Warum bin ich nur so ein Loser im Basketball?“. Mir ging es genauso.
Während meines Studiums arbeitete ich nebenbei im Krankenhaus. Oft waren wir nachts auf der Intensivstation nur zwei Studenten. Damals herrschte schon Notstand. Das Wort kenne ich schon, seit ich auf der Welt bin.Ich habe sehr viel gelernt, etwa wie man die Bettwäsche unter den Kranken hinwegwechselt, zu windeln, Katheter bei Männern schieben, Spritzen setzen – alles was man so machen muss im Pflegenotstand.Bis jetzt läuft es ja kontinuierlich gut.
Es gibt Vor- und Nachteile. Man muss sich immer arrangieren. Wenn man Kinder hat, unsere sind fünf und acht, muss eben einer zu Hause bleiben. Aber manches kann man auch am Küchentisch machen. Wenn ich die Kinder ins Bett gebracht habe, schreibe ich wieder an einem Theaterstück oder bereite eine Hörspielrolle vor.Bei Frau und Mann ist das relativ unwahrscheinlich, weil ich ihre Rollen sowieso nicht spielen könnte.
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