Prügeleien, Räumungen, Bade-Stopp – Berlins Freibädern kapitulieren vor der Gewalt. Erste Politiker fordern jetzt ein konsequentes Durchgreifen der Polizei gegen Freibad-Randale!
kündigte an, kurzfristig Maßnahmen zu ergreifen – Polizeischutz sieht er aber eher kritisch. Wegner: „Ich werde nicht jedes Bad mit mehreren Hundertschaften überwachen können, weil wir hier auch die Berliner Polizistinnen und Polizisten schützen müssen.“zur B.Z.: „Hier sind erst einmal die Betreiber und die Bezirke in der Pflicht.“
Dieser Ausschnitt aus einem TikTok-Video soll den Polizeieinsatz im Prinzenbad am vergangenen Sonntag zeigenDie Mitarbeiter hatten in einem Brandbrief an die Bäderbetriebe Polizei gefordert – und erschreckende Zustände geschildert. Auf zwei Seiten heißt es laut „Tagesspiegel“, Mitarbeiter würden „bewusst psychisch terrorisiert“ und das „weit über ihre Belastungsgrenze hinaus.“ Sie würden beleidigt, bespuckt und geschlagen.
Einer der Jugendlichen soll gesagt haben: „So etwas wie die Silvesternacht wird es jetzt auch im Columbiabad geben.“
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