Seit dem 1. November 2013 ist Marco Melandri Aprilia-Werksfahrer. Im MotorLand Aragón zeigte er sich heute erstmals in den Farben seines neuen Arbeitgebers.
stieg, waren alle Aprilia-Sticker vom Motorrad entfernt, die Stellwände in der Box abgebaut und der Italiener in neutralem schwarzem Leder unterwegs. Der Grund: Melandri stand bis 31. Oktober 2013 bei BMW unter Vertrag.
Heute erstrahlten Aprilia-Box, Motorrad und Fahrer in gewohnter Farbenpracht. Noch mehr strahlte nur die Sonne, doch der Wind pfiff eisig. «Die Bedingungen waren mühsam», sagte Melandri zu SPEEDWEEK.. «Ich war nicht schnell genug, um einige Dinge wirklich probieren zu können. Schon nach drei Runden ließen die Reifen nach. Ich sah auch keinen Grund viele neue Reifen zu verwenden, nur um etwas schneller zu werden.
aber 1,4 Sekunden. «Das Rennen ist im April», grinste Melandri. «Ich habe nur an meiner Position auf dem Motorrad gearbeitet. Kleinigkeiten haben wir am Motorrad verändert. Wir brauchen aber einen Tag mit guten Bedingungen, um wirklich etwas sagen zu können. Ich fühlte mich heute nicht sehr sicher und wollte keine Fehler machen. Deshalb haben wir hauptsächlich mit der Elektronik gearbeitet.
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