Toro Rosso nutzt Syniergien mit Red Bull Racing. Die Ferrari-Kunden Alfa Romeo und Haas arbeiten intensiv mit Maranello. Mercedes schliesst ein engeres Bündnis mit Racing Point nicht aus.
Der Formel-1-Rennstall des US-amerikanischen Unternehmers Gene Haas hat ein neues Geschäftsmodell für die Formel 1 erzeugt: So viele Teile wie vom Reglement erlaubt von einem Partner übernehmen , den Rest selber machen. Den etablierten Teams blieb ein wenig quer im Halse stecken, dass Haas 2018 zeitweise vierte Kraft der Formel 1 gewesen ist.
Tatsächlich denkt Mercedes durchaus daran, mit dem Kundenrennstall Racing Point enger zusammen zu arbeiten. Gegenwärtig erhält das Team aus Silverstone von Mercedes die Antriebseinheit, das Getriebe und die Hydraulik. 2019 beginnt Racing Point, den Windkanal von Mercedes zu nutzen. Dieser Kanal liegt näher am Racing-Point-Werk als die Anlage von Toyota in Köln.
«Unser Modell hingegen ist anders. Racing-Point-Technikchef Andy Green und seine Mitarbeiter wissen genau, was sie mit ihrem Wagen machen wollen, da arbeitet eine verlässliche Truppe sehr guter Ingenieure. Sie werden einen Teil unserer Infrastruktur nutzen, und dann sehen wir mal, wo der Weg mit dem Reglement 2021 hinführt. Wenn wir diesen Weg genauer kennen, dann können wir entscheiden, ob es Bereiche gibt, in welchen es sich enger zu kooperieren lohnt.
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