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Umbenennung der SPK: Roth will 'Preußen' in Stiftungsnamen loswerden

Kulturstaatsministerin Claudia Roth spricht sich für eine Umbenennung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz aus. "Was haben Andy Warhol und Joseph Beuys mit Preußen zu tun?", sagte Roth dem "Spiegel". Der aktuelle Name bringe nicht "die Weltläufigkeit der Kulturgüter zum Ausdruck". Roth bemängelte zudem, der Name schließe einen großen Teil Deutschlands aus.

Auch der Präsident der Stiftung, Hermann Parzinger, sprach sich für einen anderen Namen aus. "Wenn ich SPK sage, muss ich fast immer erklären, welche Institution ich vertrete", sagte er. Es sei nicht einfach, einen neuen Namen zu finden, gute Vorschläge nehme er gern entgegen. Kritik an den Umbenennungsplänen übte dagegen der frühere Bundestagspräsident Wolfgang Thierse. Der SPD-Politiker sah laut "Spiegel" darin einen "Versuch, sich von geschichtlichen Lasten zu befreien", einen "neuen deutschen Sonderweg". Thierse warf den Grünen vor, dass sie "mit moralischem Furor Geschichtsreinigung" betrieben.

Offen ist hingegen weiter die Frage, wie die inhaltlichen Veränderungen finanziert werden können. Dazu sollen bis Sommer 2023 Vorschläge vorgelegt werden. Die Länderanteile sind seit 1996 gedeckelt. Alle Länder zusammen tragen rund 15 Prozent des Budgets, etwa 8 Prozent davon Berlin als Sitzland. Der Bund zahlt rund 86 Prozent. Ohne die Länder müsste der Bund nach zuletzt veröffentlichten Berechnungen etwa 50 Millionen Euro zusätzlich aufbringen.

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