Seit März 2022 gibt es in der Schweiz Einschränken für Banken, wenn es um russischen Staatsbürger geht. Eine neue Recherche legt nahe, dass der mächtige Chef des größten russischen Wasserversorgers mit seiner Familie diese mit wenigen Tricks umgangen hat. Auch sollen sie in Deutschland kräftig investieren.
Der Recherche zufolge hätten die Schweizer Banken "Alarm schlagen" müssen, nachdem zwei russische Websites berichtet hätten, dass Ponomarenko Veruntreuung von Geldern vorgeworfen werde, vor allem zur Finanzierung von "Luxusimmobilien in Frankreich".
Demnach erwarben sie über diverse deutsche Firmen Luxusimmobilien und Grundstücke in Berlin, Leipzig und Ludwigsfelde. Nach Aussagen der Firma würden diese Immobilien in weiten Teilen durch Kredite finanziert. Aus den überprüften Daten geht laut "Spiegel" jedoch hervor, dass die Kredite in Teilen mit dem Privatvermögen von Ponomarenkos langjähriger Lebensgefährtin abgesichert sind.
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