Der Hauptstadtflughafen BER ist unter Druck: Erst kündigte Easyjet einen Teilrückzug an, jetzt meldet sich Ryanair zu Wort - und fordert niedrigere Flughafengebühren.
Nach der Ankündigung eines Teilrückzugs von Easyjet fordert die Fluggesellschaft Ryanair niedrigere Gebühren am Hauptstadtflughafen BER. „Die Regierung und der Flughafen Berlin sollten jetzt handeln“, teilte das irische Unternehmen mit. Sie sollten wettbewerbsfähige Flughafenentgelte anbieten, damit der Luftfahrtsektor am Standort nicht auf das Niveau deutlich kleinerer Städte schrumpfe.
Ryanair-Konkurrent Easyjet will seine Basis in Schönefeld weiter verkleinern. Mit dem Winterflugplan sollen dort nur noch 11 statt 18 Flugzeuge stationiert sein, wie das Unternehmen am Dienstag angekündigt hatte. Der Flughafen rechnet mit deutlichen Einbußen bei Passagieren und Umsatz [lesen Sie mehr dazu bei Tagesspiegel Plus].
Ryanair äußerte sich nicht zu der Frage, ob ein weiterer Abbau geplant ist beziehungsweise ob die Flotte am Standort wegen des Easyjet-Rückzugs sogar aufgestockt werden könnte. [Wenn Sie alle aktuellen Nachrichten live auf Ihr Handy haben wollen, empfehlen wir Ihnen unsere App, die Sie hier für Apple- und Android-Geräteherunterladen können.]
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