'Smartes' Sexspielzeug birgt daher ein gewisses Risiko. Einem Hersteller sind durch eine Sicherheitslücke sämtliche Daten entglitten – samt GPS-Koordinaten und Adressen der Kunden.
Ein Keuschheitsgürtel ist eigentlich eine sehr private Sache. Verbindet man ihn aber mit dem Internet, kann sich das schnell ändern.Das Tragen eines Keuschheitsgürtels ist eigentlich eine sehr private Angelegenheit. Smarte Exemplare bergen daher ein gewisses Risiko. Einem Hersteller sind durch eine Sicherheitslücke sämtliche Daten entglitten – samt GPS-Koordinaten und Adressen der Kunden.
Sobald ein Gerät mit dem Internet verbunden ist, sollte man als Hersteller sicherstellen, dass man es Angreifern so schwer wie möglich macht, die Kontrolle zu übernehmen oder Daten aus der Ferne abzugreifen. Ausgerechnet einem Anbieter von smarten Keuschheitsgürteln ist das aber nicht gelungen – und er ist damit nicht einmal alleine.
aufmerksam gemacht, heißt es. Doch anders, als man vielleicht denken könnte, erfolgte bis heute keine Reaktion.hat der bisher nicht genannte Hersteller auch keine Vorkehrungen getroffen, die eigene Homepage zu sichern. Daher konnte der Sicherheitsforscher, der um Anonymität bat, auf der Webseite des Unternehmens eine Warnung platzieren. Interessanterweise scheint das aber bemerkt worden zu sein.
Die Produkte sind weiterhin verfügbar. Bei den Keuschheitsgürteln handelt es sich um Käfige für männliche Geschlechtsteile, die per Android-App kontrolliert werden. Mittels -Chip ist es Nutzern der App möglich, den Standort der Person, die einen solchen Gürtel trägt, jederzeit zu orten.sind nicht zum ersten Mal das Ziel von Angreifern – auch wenn der Hersteller in diesem Fall das große Glück hat, nicht auf einen Hacker getroffen zu sein, der die Sicherheitslücken zu schadhaften Zwecken ausnutzen wollte. Umso merkwürdiger ist die Tatsache, dass man seit Monaten untätig bleibt.
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