In Thüringen werfen immer mehr Ladenbesitzer das Handtuch: Mehr als ein Viertel der Geschäfte im Freistaat steht inzwischen leer. Gründe dafür gibt es einige.
Erfurt - Die Zahl der leerstehenden Geschäfte in Thüringen hat sich in den vergangenen fünf Jahren noch einmal deutlich erhöht. Inzwischen sind knapp 4800 Läden verwaist, wie aus der vom Infrastrukturministerium in Auftrag gegebenen Einzelhandelserfassung 2022 hervorgeht. Laut der Untersuchung, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, sind das 27 Prozent der Einzelhandelsgeschäfte im Freistaat.
"Grundsätzlich ist die Versorgungsstruktur durch den Einzelhandel in Thüringen stabil", hob Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij hervor. Mit einer Verkaufsflächendichte von rund 1,74 Quadratmeter je Einwohner liege der Freistaat noch immer über dem Bundesschnitt von 1,5 Quadratmeter sowie über anderen Bundesländern wie Sachsen und Brandenburg mit jeweils etwa 1,66 Quadratmeter.
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